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Einmalanlage oder regelmäßig sparen?

 
 

Einmalanlage oder regelmäßig sparen?

Diese Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen. Bei vielen Bundesbürgern, die am Anfang ihres Berufslebens stehen oder bislang nichts geerbt haben, dürfte sich die Frage aufgrund mangelnder finanzieller Reserven ohnehin nicht stellen. Sie sind gezwungen, ihr künftiges Vermögen fleißig anzusparen. Wer zum Beispiel regelmäßig 100 Euro pro Monat zur Seite legt, kommt innerhalb von fünf Jahren auf eine kumulierte Sparsumme von immerhin 6.000 Euro. Wer es schafft, die Sparphase 40 Jahre lang durchzuhalten, darf sich hingegen über 48.000 Euro freuen. Aber wird es in 40 Jahren den Euro überhaupt noch geben? Und falls ja, wie stark hat die Inflation seinen Wert aufgezehrt? Beide Fragen wird Ihnen niemand seriös beantworten können. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kaufkraft von einer Feinunze Gold innerhalb dieses Zeitraums nicht auf Null fallen wird, ist allerdings sehr groß, schließlich hat das gelbe Edelmetall die Fähigkeit des Kaufkrafterhalts seit über tausend Jahren erfolgreich unter Beweis gestellt. Angesichts der enormen Staatsverschuldung in Europa, Japan und den USA drängt sich daher als Versicherung eines Teils Ihres Vermögens der Abschluss eines Goldsparplans geradezu auf. In Kooperation mit der Volksbank Löbau-Zittau ermöglicht pro aurum Anlegern bereits seit Längerem den sukzessiven Aufbau der glänzenden Anlageklasse.

Goldsparplan - proaurum

Vereinfacht kann man den Cost-Average-Effekt eines Goldsparplans auf den folgenden Nenner bringen: Bei einem niedrigen Goldpreis erwirbt der Anleger viel Gold, bei einem hohen Goldpreis entsprechend weniger. Dies führt zu einer automatischen Glättung der Einstiegskurse, sodass bei mieser Stimmung an den Goldmärkten der über einen Goldsparplan gemanagte Goldschatz (mengenmäßig) schneller, und bei guter Stimmung langsamer wächst. Seine konkrete Höhe nach einer bestimmten Sparphase lässt sich aufgrund der schwankenden Goldpreise – wie bei Sparplänen auf Aktien, ETFs, Fonds oder Zertifikaten auch – natürlich nicht prognostizieren. Wer aber davon ausgeht, dass Gold in einigen Jahren sein heutiges Preisniveau deutlich übertreffen wird, dürfte mit dem regelmäßigen Edelmetallkauf via Sparplan – selbst im Falle einer längeren Durststrecke – wenig falsch machen.
 


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