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Top-Banker: Gold-Investment schützt vor Crash

 

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06.10.16

Top-Banker: Gold-Investment schützt vor Crash

Die EZB soll bereits am Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes arbeiten, die US-Notenbank Fed verunsichert die Anleger und auch die Bank of Japan hält sich alle Optionen offen – die Märkte befinden sich fest im Würgegriff der Notenbanken und stehen wegen der anhaltenden Unsicherheit unter Druck. Nun warnt ein erfahrener Investment-Stratege vor einem Kollaps: Oswald Grübel, früherer Chef der Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse, empfiehlt dringend das Investment in Sachwerte. Laut Oswald führe die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken in einen weltweiten, gewaltigen Crash: „Der Zusammenbruch dieser Politik wird kommen. Denn wirtschaftlich ergeben Nullzinsen keinen Sinn“, sagt Grübel dem „Manager Magazin“.

Nach Einschätzung des Top-Managers läuft der Crash folgendermaßen ab: Das Vertrauen in Währungen und Zentralbanken geht verloren, die Zinsen steigen rasant. Investoren stoßen daraufhin ihre Anleihen ab, weil sie keine Käufer mehr finden. Insbesondere Unternehmensanleihen sind nach Einschätzung von Oswald Grübel brandgefährlich: „Der Ramschanleihenmarkt wird die Investoren in ein Jammertal führen, aus dem keiner mehr herauskommt.“ Schutz bieten seiner Einschätzung zufolge nur Sachwerte – ein Goldanteil am Portfolio von 30 Prozent hält Grübel für völlig angemessen. Grübel empfiehlt vor allem solche Märkte, die nicht von den Zentralbanken manipuliert werden, also beispielsweise die Rohstoff- oder Aktienmärkte.

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www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/oswald-gruebel-ex-topmanager-warnt-vor-crash
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06.10.16
 
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